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Snowboard Transport ganz leicht gemacht

Posted by on Oct 11, 2011 in Boarden | 0 comments

Snowboard Transport ganz leicht gemacht

Wenn vom Wintersport die Rede ist, dann wird das Snowboard zunehmend neben dem klassischen Ski- und Rodelsport zu einem richtigen Renner auf den Pisten in den schneebedeckten Bergen. Ein gutes Snowboard hat jedoch einigen Wert, es ist nicht billig. Das gute Sportgerät soll selbstverständlich weder auf dem Weg zum Urlaubsort noch bei den eigenen Transporten zur Piste irgendwie beschädigt werden. Jeder Fan des Snowboard Sports sollte sich also über den Transport seines Sportgeräts rechtzeitig Gedanken machen.

 

Sicher und gut das Snowboard zum Urlaubsziel transportieren

Nicht jeder fährt mit dem eigenen Auto zum Urlaubsort. Wer mit dem eigenen Wagen unterwegs ist, kann natürlich selbst bestens für einen reibungslosen Transport seines Snowboards sorgen. Viele Sportfreunde kommen jedoch mit der Bahn oder dem Bus zu ihrem Urlaubsziel. Dann kann über ein Unternehmen für den Transport vom Snowboard gesorgt werden, damit es keinen Schaden nimmt. Transport-Unternehmen, die auch speziell den Transport vom Snowboard anbieten, wissen genau, wie das empfindliche Sportgerät sicher zu transportieren ist. Sie sorgen für die entsprechende Verpackung und bieten auch Garantien für einen schadlosen Transport der Snowboards. Unternehmen, die solche Snowboard Transporte machen, finden Sie im Internet.

 

Das Snowboard sicher zur Piste bringen

Wenn es um die Transport des Snowboards auf die Piste zum täglichen Wintersport-Vergnügen geht, gibt es spezielle Snowboard-Taschen. Mit denen können Sie Ihr Snowboard ganz problemlos und sicher in der Gondel oder im Sessellift nach oben auf den Hang bringen. Wenn Sie an Ihrem Snowboard wirklich lange Freude haben möchten, es seine gute Gleitfähigkeit behalten soll, dann sichern Sie also von vornherein, dass es auch gut und sicher überall transportiert werden kann.

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Die passende Ski-Ausrüstung Part IV

Posted by on Jul 25, 2011 in Magazin | 0 comments

Die passende Ski-Ausrüstung Part IV


Wie in vielen Actionsport-Bereichen solltet ihr auch beim Ski-Fahren oder Snowboarden nicht auf einen Helm verzichten! Denn ein Sturz auf den gefrorenen Boden ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann wirklich gefährlich werden.
Schaut man sich das Angebot an, wird schnell klar, dass die uncoolen Helme so langsam ausgestorben sind. Denn Brands wie Nutcase und Co. haben die Marktlücke erkannt und den langweiligen Helmen ein neues Design verpasst. Denn wenn wir ehrlich sind – Safety first – steht oft genug im Zwiespalt mit Style.

Für Ski-Helme gibt es die Normen EN 1077 und 1078. Diese geben an, dass der Helm für alpine Wintersportarten geprüft und geeignet ist.

Prinzipiell kann man zwischen Halbschalen (B-Klasse)- und Vollschalenhelmen (A-Klasse) unterscheiden. Vorteil des Vollschalenhelms ist, dass dort ebenfalls die Ohren geschützt sind. Dieser sollte auf jeden Fall genommen werden, wenn man gerne mit viel Geschwindigkeit über die Piste brettert.

Um 100%ige Sicherheit zu haben, darf der Ski-Helm nicht locker sitzen oder auf dem Kopf hin und her rutschen. Leichte Helme wiegen mittlerweile gerade einmal 400 g und erhöhen dadurch extrem den Tragekomfort.
Nicht nur das Design, auch die Bauweise der Helme hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Heute wird v.a. die Inmold-Technologie verwendet, bei der in eine dünne Außenschale der EPS Schaum direkt gespritzt wird. Durch diese neuartige Technologie bekommt die Schale mehr Stabilität und ist gleichzeitig leichter.

Ausnahmsweise gilt bei Ski-Helmen, dass ein höherer Preis nicht unbedingt mehr Sicherheit bietet, was zahlreiche Tests bereits zeigten.

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Die passende Ski-Ausrüstung Part III

Posted by on Jul 25, 2011 in Magazin | 0 comments

Die passende Ski-Ausrüstung Part III

Im dritten Part der Reihe „Die passende Ski-Ausrüstung“ widmen wir uns den Ski-Stöcken und der Frage, ob man in eine eigene Ski-Ausrüstung investieren sollte oder ob man lieber einen Verleih nutzen möchte.

Wie in vielen Bereichen, entscheidet das verarbeitete Material über den Preis der Ski-Stöcke. Die richtige Länge lässt sich recht einfach bestimmen: Haltet den Ski-Stock mit der Spitze vertikal auf festem Boden, damit die Spitze nicht versinken kann. Wenn sich euer Unterarm in einem 90° Winkel bzw. waagerechten Lage befindet, ist das die ideale Länge für euren Körper.

Die Frage, ob man in eine eigene Ski-Ausrüstung investieren sollte, könnt nur ihr selbst beantworten. Fragt euch einmal, wie oft im Jahr ihr die Ausrüstung nutzen würdet. Denn komplettes Equipment kostet auch ein wenig! Seid ihr nur einmal im Jahr in einem Ski-Urlaub, macht es wahrscheinlich mehr Sinn, eine Ausrüstung vor Ort zu mieten. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Es ist kostengünstiger, man bekommt meist moderne Ski und man hat weniger sperriges Gepäck (bei Flugreisen kostet Sperrgut nochmal richtig Geld). Der Nachteil ist definitiv, dass zum Beispiel der Ski oder die Ski-Schuhe vielleicht nicht 100%ig passen oder alles nicht gerade in Bestzustand ist.

Zählt man zu den Leuten, die regelmäßig in den Winterurlaub fahren, lohnt sich die Investition in eine eigene Ski-Ausrüstung auf jeden Fall!

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Die passende Ski-Ausrüstung Part I

Posted by on Jul 25, 2011 in Magazin | 0 comments

Die passende Ski-Ausrüstung Part I

Eine gute Ski-Ausrüstung ist Voraussetzung für jede Menge Spaß auf der Piste, denn oftmals ist sie ein entscheidender Faktor über Erfolg oder sogar Misserfolg. Deshalb kann es nicht schaden, sich mit der Thematik rund um Ski, Schuhe, Stöcke, Ski-Helme sowie Protektoren einmal etwas näher zu befassen.
Die Frage nach dem richtigen Ski

Der Idealfall ist immer, wenn du die Ski vor dem Kauf ausprobieren kannst. Ist das nicht machbar, solltest du auf jeden Fall auf eine ausführliche Beratung in einem Fachgeschäft nicht verzichten.

Prinzipiell kann man sich als kleine Faustregel merken: Für kurze, schnelle Schwünge, wie etwa beim Slalom, sollten die Ski kürzer und taillierter sein.

Ski, die extra für´s Freeskiing gemacht sind, haben Twintips und sind meist etwas breiter als einfache Ski. Twintips heißt, dass die beiden Seiten der Ski nach oben gebogen sind, sodass ein Gleiten vor- und rückwärts möglich ist.

Fakt ist, den einen non-plus-ultra Ski gibt es nicht! Überleg dir vor dem Kauf gut, was du mit den Ski machen willst, schätze dein eigenes Können ein und lass dich ausführlich beraten!

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Die passende Ski-Ausrüstung Part II

Posted by on Jul 25, 2011 in Magazin | 0 comments

Nachdem es im ersten Part bereits um die richtigen Ski ging, wollen wir uns nun einmal mit den Ski-Schuhen sowie den Bindungen befassen. Viele Frauen haben ihn, den Schuh-Tick und besitzen abertausende, doch der Ski-Schuh ist ein besonderer unter ihnen, der nicht aus einem Online-Shop kommen und mit sehr viel Sorgfalt ausgesucht werden sollte.  Um den Weg in ein Fachgeschäft wird man beim Kauf nicht herum kommen. Drückt der Ski-Schuh an irgendeiner Stelle, wird man nicht lange Freude am Wintersport haben. Also: Ski-Socken eingepackt und ins Fachgeschäft marschiert!

Ausnahmsweise darf man sich mal ausgiebig Zeit beim Shoppen nehmen, möglichst viele Schuhe anprobieren und längere Spaziergänge durch den Laden machen, um zu sehen, ob der Schuh an irgend einer Stelle drückt.
Die Bindungen sind das Zwischenstück zwischen Ski und Ski-Schuhen. Man sollte besonders darauf achten, dass die jeweiligen Einzelteile zueinander passen, wenn nicht sogar vom gleichen Hersteller sind. Entscheidend für die Bindung ist, dass der Auslöse-Bereich auf den Fahrer angepasst ist. Dies sollte von einem Fachmann eingestellt werden, da man dort schnell gravierende Fehler machen kann. Ist sie zu leicht eingestellt, verliert man den Ski zu schnell, ist sie zu stark eingestellt, löst sich der Ski bei einem Sturz nicht und Verletzungen können die Konsequenz sein.

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Der Berg ruft: Snowboarden in Österreich

Posted by on Jul 18, 2011 in Boarden | 0 comments

Der Berg ruft: Snowboarden in Österreich

Man liegt in diesen Tagen zwar schön entspannt am See und genießt die Sonne, doch die Ersten buchen bereits jetzt ihren Winterurlaub. Denn: Wer zuerst kommt, malt zuerst und kann nebenbei sogar ein paar Kröten sparen.

Insgesamt verfügt unser Nachbarland über 171 Ski- und Snowboard gebiete, die trotz des teilweise großen Tourismus ihren ländlichen Charakter behalten haben. Klar, dass man da schnell mal den Überblick verlieren kann. Daher haben wir uns für euch schlau gemacht und die besten Regionen in Österreich unter die Lupe genommen.

Vor allem im Salzburger Land, in Tirol, der Steiermark, in Kärnten und Vorarlberg gibt es extrem viele Alpentäler mit Schlepp- und Sesselliften sowie Seilbahnen und teilweise mit mehr als 100 Kilometer präparierten Skiabfahrten, die zwar nicht zusammenhängend, aber ideal mit dem Bus zu erreichen sind.

270 Lifte, 860 Pistenkilometer und 25 Orte, über die sich das Ganze verteilt, machen das Salzburger Land ideal für einen Snowboard-Urlaub. Will man es etwas kleiner, übersichtlicher und gemütlicher haben, sollte man in den östlichen Bundesländern sein Reiseziel suchen. Dort gibt es zwar ebenfalls viele Skigebiete, doch oftmals haben diese nur einige hundert Meter präparierte Piste und ein bis zwei Lifte.

Und wer nach dem Tag an der frischen Luft abends immer noch fit ist und auf die Pirsch gehen will, der sollte sein Hotelzimmer vielleicht in den Regionen St. Anton, Fiss & Sefaus oder Ischgl buchen. Ruhiger hingegen geht es in Gebieten wie dem Bregenzer Wald zu.

Also denkt dran, da der Berg nicht zum Propheten kommt, muss man dem Ruf der Berge folgen für ein bisschen Schnee-Action und Apres-Ski. Und Winterausrüstung NICHT vergessen! Auch Helm und Schoner sind WICHTIG!! Solltet Ihr noch keine Ausrüstung haben, spart Euch den Weg in die Geschäfte! Kaufts online!! Z.B. hier – Quoka Wintersportartikel  Habe fast alles gebraucht gekauft übers Netz! RICHTIG Geld gespart und qualitativ waren die Sachen echt neuwertig!

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